Infinity Ward und Treyarch zerstreuen Gerüchte um einen möglicherweise kostenpflichtigen Mehrspieler-Modus von Call of Duty: Modern Warfare 2 und Call of Duty 7: Black Ops.
Die Fans von Modern Warfare 2 und Call of Duty 7: Black Ops dürfen wieder aufatmen: Seit wenigen Tagen gehen im Internet Gerüchte um, man müsse in Zukunft womöglich für den Multiplayer-Modus von Call of Duty: Modern Warfare 2 oder Call of Duty: Black Ops zahlen. Robert Bowling, Community Manager bei Infinity Ward, dementiert jetzt allerdings: „Niemand muss zahlen, um Call of Duty oder den Multiplayer-Modus von Modern Warfare 2 zu zahlen.“ Auch Josh Olin, zuständig für die Community von Call of Duty: Black Ops twitterte: „Auch für den Multiplayer-Modus von Call of Duty: Black Ops wird niemand zahlen müssen.“ Gestern erst wurde ein Video veröffentlicht, das die Xbox 360-Version von Modern Warfare 2 und einen Abonnements-Plan zeigt.
Also nochmal Glück gehabt. Aber wer weiß was zukünftige Titel bringen...
Bei Call of Duty 6 hatte der Wegfall von Dedicated Servern noch für massive Verärgerung in der Community gesorgt.
Nun kündigen die Entwickler von Teil 7 an: Black Ops wird das unter anderem für Clans wichtige Feature unterstützen.
Negative Schlagzeilen rund um Call of Duty gab es viele in letzter Zeit, jetzt sorgt das Entwicklerteam Treyarch für etwas bessere Stimmung zumindest unter PC-Spielern.
Im Gespräch mit dem britischen Spielemagazin PC Zone kündigt Treyarch-Chef Mark Lamia an, dass die PC-Version von Call of Duty: Black Ops ganz selbstverständlich das bewährte System der dedizierten Server unterstützen wird: "Ich finde, Dedicated Server sind toll.
Ich sehe keine Gründe, die gegen sie sprechen", sagte er. Activision Blizzard hatte die Server für das Ende 2009 veröffentlichte Modern Warfare 2 nach eigenen Angaben gestrichen, um gegen Hacker und Cheater zu kämpfen. ( Anm. der DGS-Redaktion " der Schutz ist schlechter geworden und nicht besser " )
In Call of Duty: Black Ops schlüpfen Spieler in die Rolle von Eliteeinheiten und kämpfen teils hinter feindlichen Linien unter anderem in Vietnam und im russischen Ural-Gebirge. Neben klassischen Schießprügeln soll sich im Waffenarsenal auch eine Armbrust befinden, mit der sich Gegner weitgehend geräuschlos ausschalten lassen können.
Das Programm erscheint für Windows-PC, Xbox 360 und Playstation 3 - und zwar nach aktuellem Stand am 9. November 2010.
Wie schon bei Modern Warfare 2 wird auch Call of Duty 7: Black Ops die Xbox 360 bevorzugt. Microsoft kündigte auf der E3 an, dass man einen zeitexklusiven Deal mit Activision unterzeichnet hat.
Wie Microsoft auf der Pressekonferenz zu Xbox 360 bekannt gab, werden die zukünftigen Download-Inhalte für alle Call of Duty-Teile zeitexklusiv für Xbox 360 erscheinen. PC- und Playstation 3-Spieler müssen somit auf die DLCs warten. Schon bei Call of Duty: Modern Warfare 2 zog Activision die Xbox 360 vor und veröffentlichte das Resurgence-Mappack erst nach 30 Tagen auch für PC und Playstation 3. Dieser Trend wird sich also fortsetzen. Darüber hinaus zeigte Treyarch erste echte Gameplay-Szenen aus Call of Duty: Black Ops.
Interessant ist die Ankündigung, dass dieser Deal über drei Jahre geht. Wenn man Call of Duty 2010, 2011 und 2012 zuerst spielen wolle, müsse man im Besitz einer Xbox 360 sein.
Activision hat erste actionreiche Bilder des neuen Call of Duty 7 – Black Ops veröffentlicht.
In den Screenshots sind deutlich vietnamesische Soldaten, US-Army-Hubschrauber,
Dschungel-Aufnahmen und kleine Dörfer mit strohbedeckten Holzhütten zu erkennen.
Damit bestätigen sich Gerüchte, dass zumindest ein Schauplatz des neuen Call of Duty 7 in Vietnam sein könnte.
Auf den Bildern sind außerdem Spezialeinheiten zu erkennen, die sich aus Hubschraubern abseilen.
Der siebte Teil der erfolgreichen Call-of-Duty Reihe steht in den Startlöchern: Der “Black Ops”-getaufte Shooter
soll am 9. November 2010 erscheinen.
Das gab Entwicklerstudio Treyarch auf der offiziellen Homepage des Spiels bekannt.
Gerüchte über andere Namen wie "Call of Duty: Vietnam" sind damit widerlegt.
Treyarch war in der Vergangenheit für die verhältnismäßig weniger erfolgreichen CoD-Teile wie "World at War" verantwortlich.
Das kalifornische Entwicklerstudio wechselt sich bei der Entwicklung der Call-of-Duty-Fortsetzungen
mit Infinity Ward ab, von dem die Blockbuster Modern Warfare und Modern Warfare 2 stammen.
Infinity Ward selbst hat derzeit mit anderen Problemen zu kämpfen: Die ehemaligen Chefs
des Studios, Vince Zampella und Jason West, stehen im Rechtsstreit mit Publisher Activision Blizzard,
der ihnen Tantiemen vorenthalten haben soll.
Mittlerweile wurden die beiden Call-of-Duty-Entwickler
von Activision Blizzard gefeuert und haben ein eigenes Studio gegründet.
Dessen Name "Respawn" klingt sicherlich nicht nur rein zufällig wie ein Seitenhieb
auf Activision, zumal mittlerweile 17 Infinity-Ward-Mitarbeiter Activision den Rücken gekehrt haben
und bei "Respawn" einen Neuanfang versuchen wollen.
Call of Duty: Activision Blizzard verklagt "Intriganten"
Schwere Vorwürfe von Activision gegen ehemalige Studiochefs West und Zampella
Der Rechtsstreit zwischen Activision Blizzard und den beiden gefeuerten Studiochefs von Infinity Ward geht in die nächste Runde: Das Unternehmen wirft West und Zampella vor, "ungehorsame und egoistische Intriganten" zu sein.
Erst feuert Activision Blizzard die beiden Studiochefs von Infinity Ward, Jason West und Vince Zampella, und damit zwei entscheidende Entwickler hinter der Milliardenmarke Call of Duty. Dann wehren sich die beiden mit einer Klage gegen Activision Blizzard, in der sie 36 Millionen US-Dollar von ihrem Exarbeitgeber fordern. Und jetzt reicht der eine Gegenklage ein: Die beiden hätten sich "von wertvollen, verantwortungsbewussten Führungskräften in ungehorsame, egoistische Intriganten verwandelt, die versucht haben, das Eigentum von Activision für ihr eigenes, persönliches Vermögen zu verwenden".
Activision wirft West und Zampella eine Reihe von Vertragsverletzungen vor. Die beiden hätten verbotenerweise mit dem Chef des größten Konkurrenten - gemeint ist vermutlich Electronic Arts - in Kontakt gestanden und die Umsetzung eines Geschäftsplans über die optimierte Vermarktung von Call of Duty verhindert. Sie sollen sogar die Weiterentwicklung der Serie selbst bewusst ausgebremst haben, um höhere Zahlungen von Activision Blizzard zu erpressen. Ein Anwalt der beiden hat die Beschuldigungen zurückgewiesen.
Offene Betaphase für Command and Conquer 4 gestartet
Strategiespiel vor Verkaufsstart anspielen
Der offene Betatest von Command and Conquer 4 (C&C4) ist gestartet.
Das Echtzeitstrategiespiel mit dem Beinamen Tiberian Twilight wird zudem
in einem neuen Videotrailer präsentiert.
Wer "Command and Conquer 4: Tiberian Twilight" vor der Veröffentlichung ausprobieren will,
kann das im Rahmen der offenen Betatestphase tun. Die Schlüssel für die offene C&C-4-Beta
verteilt Publisher Electronic Arts (EA) auf der offiziellen C&C-4-Webseite www.commandandconquer.de.
Absurderweise ist die Anforderung eines Beta-Keys aufgrund der USK-Alterseinstufung ab 16 Jahren laut EA
nur zwischen 22 und 6 Uhr möglich. In der Zwischenzeit heißt es: "Das Formular zur Anforderung eines
Beta-Keys ist im Moment deaktiviert".
In einem neuen Video werden zudem die spielbaren Klassen mit ihren Offensiv-, Defensiv- und Unterstützungsfähigkeiten vorgestellt.
C&C4 soll am 18. März 2010 für Windows-PCs erscheinen.
Das Echtzeitstrategiespiel kann allein gespielt werden,
bietet aber auch Netzwerkgefechte zwischen bis zu zehn Spielern.
Call of Duty 7, offiziell noch ohne Untertitel und Setting, soll laut Gerüchten im Vietnamkrieg spielen. Doch was war der Vietnamkrieg eigentlich und welche Schlachten könnten im Spiel behandelt werden?
Vietcong, Vietcong 2, Battlefield Vietnam, Men of Valor ? sie alle behandeln den Vietnamkrieg. Das neueste Spiel ist ein hierzulande indizierter Shooter von Rebellion. Der populärste Titel jedoch könnte mit Call of Duty 7 in diesem Jahr kommen, denn Treyarch wird ? Gerüchten zufolge ? auch den Vietnamkrieg behandeln. Das mögliche Setting des Ego-Shooters ist in drei Phasen eingeteilt. Die französische, die amerikanische und die vietnamesische. Um den Zusammenhang zu verstehen, muss man wissen, dass Vietnam seit Beginn des 19. Jahrhunderts unter französischer Kolonialherrschafft stand. Wir beleuchten im Folgenden nur die entscheidenden zwei Phasen. Die französische und die amerikanische.
Die französische Phase Das Land wurde seit dem 19. Jahrhundert von den Franzosen systematisch ausgebeutet, den Höhepunkt erreichte die Unterdrückung im Jahr 1940, als Japan, Mitgliedsstaat der Achsenmächte, im Zweiten Weltkrieg damit begann, Vietnam zu besetzen. Nach der großen Hungersnot von 1944 und 1945 - bei der rund 400.000 Vietnamesen starben - erstarkte die 1941 gegründete Viet Minh ? die Liga für die Unabhängigkeit Vietnams. Unter ihrem Führer Ho Chi Minh kämpfte der Widerstand im Zweiten Weltkrieg bis zur Kapitulation gegen die Japaner. Vietnam ging daraufhin im August 1945 zurück an Frankreich, wurde aber schon während der Augustrevolution im selben Jahr von Ho Chi Minh als unabhängig erklärt. Die französische Regierung erkannte die Erklärung im März 1946 zuerst an, änderte ihre Meinung unter Charles de Gaulle aber schon im November wieder, weil Frankreich fürchtete, den Status als Großmacht zu verlieren. Der darauf folgende französische Angriff auf Hau Phong kostete mehr als 6.000 Menschen das Leben. Als Rache griff die Viet Minh eine französische Garnison in Hanoi an.
Der Indochinakrieg war das Resultat. Er dauerte von 1946 bis 1954. Schon 1947 gab Frankreich zu, die Kraft der Viet Minh unterschätzt zu haben und beschränkte die Truppenverteilung auf die wichtigsten Straßen und Städte Vietnams.
Als die Widerstandskämpfer im Jahr 1950 Unterstützung aus dem kommunistischen China erhielten, verschärfte sich die Lage für die Franzosen dramatisch. Da half auch die Unterstützung der USA nicht, welche Frankreich mit Militär-Beratern und Geld zur Seite stand. Gegen Ende des Krieges trugen die USA mehr als 80 Prozent der Kosten. Die Amerikaner fürchteten nämlich, dass sich der Kommunismus in der Region und über die Grenzen hinaus ausbreiten könne. In diesem Zusammenhang wird oft vom Domino-Effekt gesprochen. Darüber hinaus sahen die USA ihre sogenannten geostrategischen Positionen sowie Rohstoff-Quellen in Gefahr. Ferner glaubte die US-Führung, dass jede kommunistische Aktion von Moskau ausginge, Russland die Absicht habe die Welt zu erobern und die Ausbreitung des Kommunismus eben deswegen schon im Keim erstickt werden müsse. Denn, so die Meinung der USA, schließlich könne Russland schlussendlich auch zum Angriff auf Amerika blasen. Frankreich verlor den Krieg allerdings Anfang 1954 und Mitte des Jahres wurde die Teilung Vietnams beschlossen. Der Norden wurde der Viet Minh zugesprochen und von Ho Chi Minh regiert, der Süden von Ngo Dinh Diem, einem Anti-Kommunisten und ehemaligem Beamten der französischen Kolonialverwaltung.
Wer braucht schon Stützwände? In Battlefield: Bad Company 2 fliegt noch mehr in die Luft als im Vorgänger. Beinah alles und jeder lässt sich dem Erdboden gleich machen - statt dünner Skelette einst intakter Häuser hinterlassen Sprengsätze nur noch einen Schutthaufen.
In einem Moment ergötzt man sich noch an der diebischen Freude über ein fieses Scharfschützenversteck und Sekunden später steht man mit heruntergelassenen Hosen da, weil die komplette Front des Gebäudes futsch ist.
Explosiver Schwedenhappen
Anders als im Vorgänger dürfen diesmal auch PC-Besitzer bei der Zerstörungsorgie mitmachen. Die Version für den Heimcomputer konnten wir leider noch nicht unter die Lupe nehmen - im Gegenzug haben wir die Konsolen-Fassungen umso genauer inspiziert.
Producer Gordon van Dyke weihte uns in die Besonderheiten von Bad Company 2 ein.
In den über dem Stockholmer Hafenbecken thronenden Büros von DICE konnten wir die Einzelspieler-Kampagne auf PS3 und Xbox 360 anzocken. Auf der Microsoft-Konsole haben wir uns außerdem einige LAN-Matches gegen andere Journalisten geliefert.
Fans der Chaotentruppe aus dem Vorgänger haben Grund zur Freude: Auch im zweiten Teil schlüpft der Spieler in die Rolle von Preston Marlowe und kämpft sich an der Seite der Zoten reißenden Kameraden Sweetwater, Haggard und Redford durch feindliche Linien.
Ganz so albern wie im Vorgänger geht es allerdings nicht zu - stattdessen ist schon der Story-Trailer deutlich ernster gehalten: "Es passte nicht hundertprozentig zusammen", erklärt Producer Gordon van Dyke, "man war zwar Teil einer Losertruppe, welche an der Front die Drecksarbeit erledigen muss
- andererseits stellen eben diese angeblichen Loser extrem coole Dinge an und sprengen alles in die Luft. Diesmal passt ihr ernsteres Auftreten besser zu ihren Fähigkeiten.
Das heißt aber nicht, dass es nichts zu lachen gibt. Während die Jungs herumstehen oder zum nächsten Ziel laufen, sind wieder jede Menge Sprüche zu hören." Anno 2008 sorgten die Dialoge noch dafür, dass Battlefield: Bad Company von uns zum zweithumorvollsten Spiel des Jahres gewählt wurde. Falls diesmal die gleichen Autoren am Werk sind, stehen uns also rund zehn lustige Shooter-Stunden bevor. In den Zwischensequenzen dominierte bei meinem Probespiel allerdings ein ernsterer Ton.
Jagd nach der Superwaffe
Im Krieg der Vereinigten Staaten gegen Russland wird die einstige Chaotentruppe damit beauftragt, eine feindliche Superwaffe ausfindig zu machen, welche die Front in Südamerika empfindlich zu Lasten der USA verschieben könnte. Also wird das Squad auf den südlichen Kontinent geschickt, um Kontakt mit einem Geheimdienstagenten aufzunehmen. Natürlich stehen zwischen ihm und der Bad Company jede Menge Gegner, welche das Vorhaben vereiteln wollen. Die ersten zwei Exemplare patrouillieren auf einer Brücke,
Hätte mir fast einen freudigen Jodler entlockt: Die wunderhübsch nachempfundene südamerikanische Bergwelt.
als wir uns einen Pfad den Berg hinunter schreiten. Ich knie mich hinter dem erstbesten Felsbrocken in Deckung (die Jungs können leider immer noch nicht kriechen), um den atemberaubenden Ausblick zu genießen: Das Panorama sieht beeindruckend aus und weckt ein ähnlich erhabenes Gefühl wie in dem Moment, als ich das erste mal in Crysis oder Just Cause den Blick schweifen ließ.
Richte ich mein Augenmerkt auf den Stein direkt vor mir, werde ich prompt daran erinnert, nicht die Anden sondern ein Videospiel vor Augen zu haben.
Aus der Nähe schauen die Umgebungs-Texturen ähnlich unscharf aus wie in Call of Duty: Modern Warfare 2. Knackig scharfe Oberflächenstrukturen wie in Gears of War 2 und Uncharted 2 sucht man in der Kulisse vergebens. Im Kontrast dazu stehen die mit verschwenderischen Feinheiten ausgestatteten Charaktere:
An den Uniformen erkennt man jeden noch so feinen Nadelstich im Stoff und auch die Gesichter bieten viele Details und realistische Animationen.
Schon kurze Zeit später bekomme ich eine weitere Stärke des Spiels zu Gesicht: Die erledigten Wachen auf der Brücke haben in der Hütte daneben eine ganze Horde von Mitstreitern aufgescheucht. Also denke ich in großen Dimensionen und schicke ihnen ein hübsches Geschenk mit dem Granatwerfer über den Fluss.
Mit einem lauten Knall fliegt das Häuschen in die Luft und ein Inferno aus Holzsplittern trudelt physikalisch korrekt zu Boden. Funken, dichter Rauch und fliegende Trümmer machen die Explosionen zu einem grafischen Highlight - hier lässt die aufgepeppte Frostbyte Engine ihre Muskeln spielen.
Auf der PlayStation 3 fand die Multiplayer-Beta zu Battlefield: Bad Company 2 bereits seit dem November 2009 statt. Ursprünglich hätte diese Test-Phase Anfang Dezember 2009 ebenfalls auf dem PC beginnen sollen, doch wie seit einigen Wochen klar ist, gab der Entwickler DICE bekannt, dass die Beta-Phase für den PC erst in diesem Jahr an den Start gehen wird.
Der Grund für die Verschiebung ist laut Gordon Van Dyke die äußerst erfolgreiche PlayStation 3-Beta. Aus diesem Grund will man die Kapazitäten für den PC-Test drastisch erhöhen, damit möglichst viele Spieler teilnehmen können. Die zusätzliche Zeit wird zudem dafür genutzt, die zusätzlichen Features der PC-Version zu optimieren. Bisher galt Anfang 2010 als grober Startzeitraum, doch wie der US-Händler GameStop angibt, wird die PC-Beta von Battlefield: Bad Company 2 am 28. Januar 2010 beginnen und am 25. Februar 2010 enden. Eine Bestätigung von Electronic Arts oder DICE steht jedoch noch aus.
PCler können übrigens mit bis zu 32 Spielern in den Kampf ziehen. Auf den Konsolen sind es hingegen maximal 24 Teilnehmer. Darüber hinaus darf man sich auf eine volle DX11-Unterstützung, Clan-Support, Squad-Gameplay sowie [BLINK]private und Dedicated Ranked Server[/BLINK]freuen. Die Vollversion von Battlefield: Bad Company 2 wird am 5. März 2010 für die Xbox 360, die PlayStation 3 und den PC erscheinen.
Heute ist der Patch für World at War ( Cod 5 ) erschienen. 16,4 MB bringt der Patch 1.7 mit. Neben der Behebung von 2 Crash Bugs im Multiplayer gehört nun auch der bekannte "duplicate qport" Fehler der Vergangenheit an.
Desweiteren gibt es eine neue Funktion für Serveradmins: Diese können jetzt auf ranked Servern festlegen, ob man das Team selber wählen darf, oder ob nur Auto Auswahl möglich ist.
Die seit 1.5 immer parallel erscheinenden Linux Server Files dürfen sich ebenfalls über Bugfixes freuen. So sollte auf Custom Maps keine "impure server" Warnung mehr auftreten und die HTTP Weiterleitung für die Maps sollte jetzt funktionieren.
@ keule .... ich würde es einfach nach dem Aufstehen mal mit Augen aufmachen probieren dann klappts bestimmt mit gucken aber Achtung Sonne ist hell............. gell