 |
 Login Box-

Teamspeak 3 Viewer
Status- Besucher
- Heute:
- 16
- Gestern:
- 27
- Gesamt:
- 44.689
-
Benutzer & Gäste
84 Benutzer registriert, davon online: 11 Gäste
|
|
 |
Neuigkeiten » LAN-Party im Bundestag Abgeordnete sollen ballern |
|
erstellt am 25.08.2010 - 09:25 von (DGS) KeinEngel
|
Politik und Computerspiele - ein schwieriges Verhältnis. Eine Gruppe von Abgeordneten will jetzt Berührungsängste abbauen und lädt zur LAN-Party im Bundestag ein.
Auch Killerspiele sollen von den Abgeordneten ausgetestet werden.
Ballern im Bundestag: Drei Abgeordnete laden ihre Kollegen aus allen Fraktionen zur LAN-Party mit Computerspielen ein. "Da wird sicherlich auch ein Shooter mit dabei sein, bei dem es etwas gewaltsamer zugeht", sagte der FDP-Politiker Jimmy Schulz bei der Vorstellung des Projekts in Berlin. "Wir wollen auch die Fraktionen gegeneinander antreten lassen."
Die für Ende Oktober oder Anfang November geplante Aktion soll Berührungsängste abbauen. "Wenn man sich selbst persönlich damit beschäftigt hat, dann spricht man auch anders darüber", sagt die CSU-Abgeordnete Dorothee Bär, die sich im c-base, einem Treff von Berliner Computerfreaks, als "Schwester eines Nerds" vorstellt.
Angela gegen Gabriel
Natürlich werde auch ihr Parteifreund Hans-Peter Uhl eingeladen, versichert Bär. Uhl, innenpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, hat nach dem Amoklauf von Winnenden im vergangenen Jahr "geeignete Maßnahmen des Jugendschutzes" gefordert. In Winnenden habe sich erneut gezeigt, "dass der Täter im Vorfeld seiner Tat sich intensiv mit sogenannten Killerspielen" wie Counter-Strike beschäftigt habe.
Nun soll das erfolgreichste Counter-Strike-Team in Deutschland den Abgeordneten bei der LAN-Party zur Seite stehen, wie Ibrahim Mazari von der Firma Turtle Entertainment erklärt. Zusammen mit anderen Experten wollen die Mitglieder des Clans "mousesports" (mouz) den Abgeordneten dabei helfen, sich in die virtuellen Spielewelten zu klicken. Ein LAN (Local Area Network) vernetzt die Spieler - so könnte also Angela Merkel direkt gegen Sigmar Gabriel antreten.
"Wir sind nicht alle kranke Kinder"
"Wir wünschen uns, dass wir einfach mal Gehör finden und von der Vorstellung wegkommen, dass wir alle kranke Kinder sind", sagt Rolf Patschka vom Team ESC Icybox. Ein Ziel sei auch die Anerkennung des E-Sports in den Sportdachverbänden. Als E-Sport wird das wettkampfmäßige Austragen von Computerspielen bezeichnet. Clans sind die organisierten Mannschaften im E-Sport.
Die drei Abgeordneten - neben Schulz und Bär gehört auch der FDP- Politiker Manuel Höferlin zu den Initiatoren - wollen alle Fraktionen zum Mitmachen einladen. "Da alle Bundestagsabgeordneten über 18 sind, kann man auch solche Spiele spielen", versichert Bär, die "das böse K-Wort" - also den Begriff Killerspiele - erst gar nicht benutzen will. Neben einem Shooter sollen auch Sport- und Geschicklichkeitsspiele zum Programm gehören.
Begleitet wird die Aktion unter anderem vom Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU) und der Bundeszentrale für politische Bildung, die bereits LAN-Partys für Eltern organisiert, damit diese die Computerspielnutzung ihrer Kinder besser einschätzen können. "Jedes Spiel, das Kinder spielen, hat auch in der Vergangenheit immer Risiken gehabt", sagt Höferlin. "Aber es gibt eben auch viele Chancen."
Hauptsorge: schlechtes Abschneiden
Dass alle 622 Abgeordneten mitmachen werden, glauben die drei nicht. Die erste Resonanz sei aber positiv. "Die Idee findet jeder gut", sagt Bär. "Die Hauptsorge ist, schlecht abzuschneiden."
Quelle: n-tv |
|
|
|
 |
Neuigkeiten » Call of Duty: Black Ops wird teuerstes Activision-Spiel |
|
erstellt am 19.08.2010 - 09:58 von (DGS) KeinEngel
|
PC-SpieleCall of Duty: Black Ops wird das bisher teuerste Spiel aus dem Hause Activison. Dies hat der Chef des Unternehmens, Bobby Kotick, kürzlich bestätigt. Für einen Launch hat der Publisher noch nie so viel Geld ausgegeben, heißt es.
Im Hinblick auf den kommenden Teil der Call of Duty-Reihe will Activison alles andere als geizig vorgehen. Gemeint sind damit nicht nur die Entwicklungskosten, sondern besonders die Kosten für Werbung und Marketing
Bobby Kotick, der Activison-Chef, hat in diesem Zusammenhang vor einer Gruppe Investoren an einer Finanzkonferenz gesprochen. Wenn die Kunden das Spiel sehen, dann werden sie verstehen, warum diese Vorgehensweise eingeschlagen wurde, sagte er.
In seinen Augen sind die Chancen auf dem Markt größer denn je, heißt es in einem Artikel des US-amerikanischen Online-Portals 'Gamasutra'. Schließlich waren noch nie so viele Personen im Besitz einer Konsole.
Call of Duty: Black Ops kommt am 9. November dieses Jahres für die Playstation 3, die Xbox 360 und den PC offiziell auf den Markt.
Quelle: winfuture.de |
|
|
|
 |
Neuigkeiten » Aktivicon Cod 6 IWNET Server |
|
erstellt am 11.08.2010 - 17:40 von (DGS) KeinEngel
|
Activision.................................
.......... IWNet es wird immer schöner ..................Heute habe ich ganz normal Cod 6 gespielt ca. 10 mal den Server gewechselt alles wie immer doch dann auf einen weiteren IWNet - Server gejoint (worauf man ja keinen Einfluß hat) es lief die Map Rust.
Ich hab mich schon gewundert, dass nach dem Mapstart schon erste AC 130 über die Map fliegen.
Nach2 Abschüssen Herausforderung geschaft nach 2 Abschüssen Herausforderung geschaft nach 2 Aschüssen wieder Herausforderung geschaft ........... da kann ja was nicht stimmen ich das Spiel beendet und siehe da ich war plötzlich Level 70 (vorher hatte ich Level 54) alles war freigeschaltet. Jetzt mag man denken ist doch ne tolle Sache ich seh das aber etwas anders. Es zeigt mir nur, dass der Server gehackt wurde und was ich nicht weiß .....was macht das Spiel bzw. was läd mir der Server auf meine Festplatte ?? ??? Trojaner, Viren, sonstigen Schadcode ???
Du kaufst dir ein Spiel das ca. 50,-- EUR kostet bekommst keine sicheren dedicated Server nein du bekommst tolle gehackte Server mit einem tollen VAC Cheaterschutz der niemand bannt oder erst nach einem halben Jahr ?
Die Cheater bei Call of Duty: Modern Warfare 2 freuen sich und sie sind zu Hauf auf den IWNet-Servern zu finden und du kannst nichts machen .... ähm doch du kannst den Server verlassen und neu joinen also nach 10 ,15- 20 Versuchen mit 6 oder 8 Membern (von 12 reden wir hier gar nicht ) in der Gruppe zu joinen ist einfach nur eine Katastrophe man könnte ja ab und zu Mäuse melken die Zeit hat man ja .... lol.
Dabei interessiert es mich nicht warum das so ist. Ich bin Onlinespieler und möchte für mein Geld einen vernünftigen Gegenwert erhalten.
Weiter so Aktivision noch so eine Runde und die Cod Serie ist dann wohl Geschichte jedenfalls für viele Clan´s wie man immer öfters hört.
Ich hoffe der nächte Teil Black Ops wird wie angekündigt wieder mit dedicated Server mit dem funktionierenden Anticheat Tool Punkbuster zu haben sein. In Verbindung mit dem hervoragend funktionierendem GGC (Gemeinsam Gegen Cheater) Tool unschlagbar was das entfernen von Cheatern betrifft.
Das musste ich jetzt mal los werden
(DGS)KeinEngel
|
|
|
|
 |
Neuigkeiten » Killer 2100 - Highend-Netzwerkkarte speziell für Gamer |
|
erstellt am 12.05.2010 - 09:14 von (DGS) KeinEngel
|
Der US-amerikanische Hersteller Bigfoot Networks hat mit der Killer 2100 eine neue Netzwerkkarte speziell für Spieler vorgstellt.
Die Killer 2100 von Bigfoot Networks soll gegenüber herkömmlichen Lösungen höheren Datenduchsatz und vor allem bessere Latenzzeiten bieten. Dazu befindet sich auf der Gigabit-Karte ein spezieller, 400 MHz schneller Prozessor, der so genannte NPU (Network Processing Unit). Seine »Game-Networking DNA« soll jederzeit die maximale mögliche Bandbreite garantieren, zudem wird der Windows-eigene Netzwerk-Stack umgangen und durch einen eigenen ersetzt. Integrierte 128 Mbyte RAM dienen als Daten-Puffer-Speicher.
Die Karte ist für die x1-PCIe-Schnittstelle konzipiert. Eine gegenüber früheren Killer-Modellen überarbeitete Benutzeroberfläche soll die Bedinung besonders intuitiv gestalten. Unter anderem lassen sich per »Visual Bandwith Control« jederzeit die genauen Datendurchsätze kontrollieren.
Laut Bigfoot Networks habe die Killer 2100 bei speziellen Spiele-Netzwerk-Benchmark ungefähr zehn Mal bessere Werte als herkömmliche Highend-Spiele-PCs erreicht.
Die Killer 2100 ist demnächst für rund 120 Euro erhältlich.
Quelle: gamestar.de |
|
|
|
 |
Neuigkeiten » ASUS mit eigenem Turbo für AMD-Chips? |
|
erstellt am 22.04.2010 - 12:12 von (DGS) Ichffcity
|
Eines des spannendsten Features bei AMDs kommenden Phenom II X6 ist der Turbo Core Modus, der bis zu drei Kerne übertakten kann. ASUS arbeitet offenbar an einer Lösung, die ähnliches auch mit älteren CPUs ermöglichen soll.
Letzte Woche gab AMD endlich offizielle Details zum Turbo-Modus der kommenden Vier- und Sechskern-CPUs heraus. Dieser sieht vor, dass bei CPUs mit Thuban- (Hexa-Core) bzw. Zosma-Kern (Quad-Core) einzelne Cores hochgetaktet werden können, sobald mindestens die Häfte der Prozessorkerne untätig sind (siehe: Details zu AMDs Turbo-Modus). Eine spannende Meldung zu diesem Thema findet man bei SemiAccurate. Dort ist man beim Stöbern auf der türkischsprachigen Seite Donanimhaber auf Folien einer Präsentation von ASUS gestoßen. Offenbar geht dem Boardhersteller diese Technik nicht weit genug und ist gleichzeitig zu unflexibel. Die Präsentation legt nahe, dass ASUS an einer eigenen Lösung mit dem Namen "Turbo Unlocker" arbeitet.
Es handelt sich dabei wohl um eine Software-Lösung, die Teil von ASUS' TurboV-EVO-Utility werden soll. Wenn die Informationen bei SemiAccurate stimmen, würde dieses Tool nicht nur bei Thuban- und Zosma-CPUs funktionieren, sondern auch bei allen Black-Edition-Modellen von AMD - und zwar unabhängig von der Kernzahl. SemiAccurate schließt aus den Folien außerdem, dass der ASUS-Ansatz sehr viel flexibler arbeite, und zwar sowohl bei der Anzahl der übertakteten Keren (von einem bis hin zu allen sechs beim Thuban) als auch bei den Übertaktungsschritten.
Laut ASUS lässt sich ein einzelner aktiver Kern um bis zu 500 MHz übertakten. Sind zwei bis vier Kerne aktiv, sollen noch mindestens 400 MHz möglich sein. Haben alle sechs Kerne des Thuban etwas zu tun, spricht ASUS immer noch von bis zu 200 MHz. Gleichzeitig soll die TDP des jeweiligen Prozessors nicht überschritten werden. Zum Vergleich: AMDs Lösung ist starr und kann maximal bei drei Kernen den Takt um einen festen Wert von 400 bzw. 500 MHz anheben (je nach Modell).
Der Turbo Unlocker soll mit allen ASUS-Boards mit den AMD-Chipsätzen 890GX, 890FX, 880G und 870 funktionieren, wobei einige der bei Donanimhaber aufgeführten Modelle noch nicht einmal offiziell erhältlich sind. Voraussetzung ist wie auch bei AMDs eigenem Ansatz mit dem Namen Turbo Core ein aktuelles BIOS. |
Quelle: www.tomshardware.de
|
|
|
 |
Neuigkeiten » Call of Duty: Chefs wegen "Insubordination" gefeuert |
|
erstellt am 03.03.2010 - 07:56 von (DGS) KeinEngel
|
Call of Duty: Chefs wegen "Insubordination" gefeuert (Upd.)
Breitschultrige Unbekannte tauchen ohne Begruendung bei Infinity Ward auf
Die Pflicht ruft nicht mehr fuer Jason West und Vince Zampella: Die beiden Chefs von Infinity Ward, dem Studio hinter Call of Duty, sollen von Activision Blizzard wegen Vertragsverletzung und Gehorsamsverweigerung unter angeblich spektakulaeren Umstaenden entlassen worden sein.
Es klingt wie ein PR-Gag, ist es aber nicht: Jason West und Vince Zampella, die beiden Chefs des hinter der Reihe Call of Duty steckenden Entwicklerstudios Infinity Ward, wurden offenbar von Studioeigner Activision Blizzard entlassen. In einer offiziellen Mitteilung an die US-Boersenaufsicht schreibt der Publisher: "Das Unternehmen untersucht eine interne Personalangelegenheit, bei der es um Vertragsverletzung und Insubordination (Gehorsamsverweigerung) von zwei leitenden Angestellten bei Infinity Ward geht. Die Angelegenheit fuehrt wahrscheinlich zu Rechtsstreitigkeiten und dazu, dass wichtige Mitarbeiter gehen". Ob mit dieser Pflichtmeldung tatsaechlich West und Zampella gemeint sind, ist nicht sicher, aber wahrscheinlich.
Laut Meldungen amerikanischer Medien berichten Mitarbeiter bei Infinity Ward, West und Zampella haetten eine morgendliche Besprechung mit Vertretern von Activision gehabt. Seitdem seien sie nicht mehr gesehen worden. Im Tagesverlauf seien auffaellig breitschultrige Maenner in Zivil in das Entwicklerstudio gekommen, die jede Begruendung fuer ihr Erscheinen verweigert haetten. Jason West bezeichnet sich in Profilen auf sozialen Netzwerken mittlerweile als "arbeitslos".
Die Hintergruende der Vorgaenge sind unklar. Wahrscheinlich geht es darum, welches Studio kuenftig an welcher Fortsetzung von Call of Duty arbeitet. Das Team bei Treyarch - bereits zustaendig fuer den Ende 2008 veroeffentlichten Teil 5 - arbeitet an Teil 7, der wohl Ende 2010 erscheint und Geruechten zufolge in einem Kalter-Krieg-Szenario spielt. Ausserdem produziert laut Activision Blizzard ein bislang ungenanntes Team einen weiteren Beitrag zu der Serie. Infinity Ward wiederum wollte unbestaetigten Meldungen zufolge eigentlich nicht einfach eine Fortsetzung programmieren, sondern entweder einen Ausflug in ein anderes Szenario versuchen, oder ein grosses Onlinespiel rund um Call of Duty stricken - was moeglicherweise beides nicht zu den Wuenschen von Activision gepasst hat.
Mittlerweile hat auch Studiochef Vince Zampella sein Profil im sozialen Netzwerk Linkedin geaendert. Er nennt Infinity Ward jetzt nicht mehr als seinen Arbeitgeber, sondern laesst den Eintrag offen - was offensichtlich bedeutet, dass er bei dem Entwicklerstudio nicht mehr taetig ist. Zampella gilt als einer der "Vater" von Call of Duty, der besonders grossen Einfluss auf die Reihe gehabt hat.
Quelle: golem.de |
|
|
|
 |
Neuigkeiten » Call of Duty 6: Wirbel um gesperrte Accounts auf Steam |
|
erstellt am 20.11.2009 - 11:42 von (DGS) KeinEngel
|
Unseriöse Onlinehändler bieten nicht zugelassene Codes für Modern Warfare 2 an
Bei Modern Warfare 2 rollt der Rubel - und das zieht auch Geschäftemacher an. Derzeit berichten immer mehr PC-Spieler, dass sie den Ego-Shooter nicht mehr starten können, weil Steam den Key
unseriösen Händlern zuordnet. Ab und zu trifft es aber auch regulär erworbene Versionen.
In internationalen Foren machen derzeit Berichte von Spielern die Runde, die Call of Duty: Modern Warfare 2 starten wollten - und stattdessen von Steam mit einer unfreundlichen Nachricht begrüßt wurden: "Es tut uns leid, aber Sie haben nicht bei einem zugelassenen Händler gekauft.
"Wir empfehlen, dass sie diesen Verkäufer kontaktieren und eine Entschädigung verlangen".
Der Ego-Shooter lässt sich dann nicht mehr spielen. Die Ursache ist in den meisten Fällen: Der Code, mit dem der Spieler Call of Duty 6 in Steam aktiviert hat, stammt nicht aus einer regulären Verkaufsversion, wie sie für rund 50 Euro unter anderem in jedem deutschen Spieleladen ausliegt.
Stattdessen handelt es sich offenbar um Codes, die Onlinehändler wie G2Play.net für rund 35 Euro anbieten.
Das Unternehmen gibt sich seriös und verspricht unter anderem, Probleme mit Spielekeys schnell und unbürokratisch zu lösen. Die Realität sieht aber wohl anders aus: In Foren berichten Spieler unter anderem, dass sie zwar tatsächlich schnell Ersatzcodes bekommen, die aber ebenfalls nicht dauerhaft funktioniert hätten.
Wer G2Play.net betreibt, lässt sich nicht ohne weiteres ausmachen - Recherchen im Internet fördern Verweise auf Polen, Singapur und Tschechien zutage. Das Unternehmen hat Bitten von Golem.de um Stellungnahmen bislang nicht beantwortet.
Zum Teil sollen auf Steam allerdings auch Keys von Spielern gesperrt worden sein, die ihr Spiel regulär in Deutschland erworben haben. Offenbar haben die Betreiber diese aber nach einer Beschwerde wieder freigegeben.
Unklar ist, woher Händler wie G2Play.net ihre Ware beziehen. Es gibt Spekulationen, dass das Unternehmen die Spiele günstig in Asien kauft, Verpackung und DVDs wegwirft und nur den Code über sein Portal anbietet.
Geschädigte Endkunden haben wohl kaum Aussicht, wieder an ihr Geld zu gelangen. Zuständig dafür dürften weder Activision Blizzard noch Valve sein, sondern die jeweiligen Onlinehändler. Unklar ist allerdings, ob und wie diese beiden Unternehmen gegen den Handel mit möglicherweise illegalen Spielelizenzen vorgehen.
Quelle: golem.de |
|
|
|
 |
Neuigkeiten » DGS Nachwuchs!! |
|
erstellt am 20.06.2009 - 10:18 von (DGS) Goldi
|
Hallo Welt!
Wenn unser ehrwürdiger Ex-Chef Roter Drache schon sonst nicht viel auf die Reihe bringt, hat er das mit dem -->Nachwuchs<-- doch ziemlich gut hinbekommen.
Beweisfotos gibt es in dieser Fotogalerie .
Wer Drache kennt (vor allem äußerlich) wird kaum glauben, dass der süße Fratz sein Kind sein soll, aber zu welchen Göttern Drache auch immer betet, sie haben wohl dafür gesorgt, dass das Kind viel mehr nach der Mama kommt .
Ich wünsche der jungen Familie alles Gute und der stolzen Mama viel Ausdauer... so mit 2 Kindern jetzt *g*.
Grüße,
Goldi aka Brotha-X |
|
|
|
 |
Neuigkeiten » 6-Kern-CPU für Desktop noch 2009? |
|
erstellt am 18.06.2009 - 22:50 von (DGS) Ichffcity
|
6-Kern-CPU für Desktop noch 2009?
Entgegen der bisherigen Informationslage soll Intels erster, auf der Nehalem-Architektur basierender 6-Kern-Prozessor den Desktop-Bereich noch in diesem Jahr erscheinen, berichtet Bit-Tech mit Berufung auf unternehmensnahe Quellen.
Der Release soll in etwa zeitgleich mit den "Lynnfield"-Prozessoren sowie den dazugehörigen P55-Chipsatz, also im Spätsommer oder Herbst vonstatten gehen. Für den Betrieb ist ein gängiges X58-Mainboard ausreichend, das lediglich mit einem BIOS-Update angepasst werden muss. Unklar ist hingegen die Bezeichnung, unter der der Prozessor in den Handel gelangt - eine finale Entscheidung soll Intel noch nicht getroffen haben, aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wird er nicht unter dem Core-i7-Branding vermarktet.
Älteren Informationen zufolge trägt der 6-Kerner den Codenamen "Gulftown" und wird bereits im 32-nm-Verfahren produziert, der Speichercontroller soll aber wie beim Vorgänger "Bloomfield" mit DDR3-1066 arbeiten. Zudem soll anfangs eine multiplikatorfreie Extreme Edition auf den Markt kommen, die zwar äußerst teuer ausfallen dürfte, sich als erster 6-Kern-Desktop aber ohnehin an Enthusiasten richtet. |
Quelle: http://www.shortnews.de/start.cfm?id=770066
|
|
|
 |
|
 |
 |
|
| | |