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Neuigkeiten » LAN-Party im Bundestag Abgeordnete sollen ballern |
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erstellt am 25.08.2010 - 09:25 von (DGS) KeinEngel
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Politik und Computerspiele - ein schwieriges Verhältnis. Eine Gruppe von Abgeordneten will jetzt Berührungsängste abbauen und lädt zur LAN-Party im Bundestag ein.
Auch Killerspiele sollen von den Abgeordneten ausgetestet werden.
Ballern im Bundestag: Drei Abgeordnete laden ihre Kollegen aus allen Fraktionen zur LAN-Party mit Computerspielen ein. "Da wird sicherlich auch ein Shooter mit dabei sein, bei dem es etwas gewaltsamer zugeht", sagte der FDP-Politiker Jimmy Schulz bei der Vorstellung des Projekts in Berlin. "Wir wollen auch die Fraktionen gegeneinander antreten lassen."
Die für Ende Oktober oder Anfang November geplante Aktion soll Berührungsängste abbauen. "Wenn man sich selbst persönlich damit beschäftigt hat, dann spricht man auch anders darüber", sagt die CSU-Abgeordnete Dorothee Bär, die sich im c-base, einem Treff von Berliner Computerfreaks, als "Schwester eines Nerds" vorstellt.
Angela gegen Gabriel
Natürlich werde auch ihr Parteifreund Hans-Peter Uhl eingeladen, versichert Bär. Uhl, innenpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, hat nach dem Amoklauf von Winnenden im vergangenen Jahr "geeignete Maßnahmen des Jugendschutzes" gefordert. In Winnenden habe sich erneut gezeigt, "dass der Täter im Vorfeld seiner Tat sich intensiv mit sogenannten Killerspielen" wie Counter-Strike beschäftigt habe.
Nun soll das erfolgreichste Counter-Strike-Team in Deutschland den Abgeordneten bei der LAN-Party zur Seite stehen, wie Ibrahim Mazari von der Firma Turtle Entertainment erklärt. Zusammen mit anderen Experten wollen die Mitglieder des Clans "mousesports" (mouz) den Abgeordneten dabei helfen, sich in die virtuellen Spielewelten zu klicken. Ein LAN (Local Area Network) vernetzt die Spieler - so könnte also Angela Merkel direkt gegen Sigmar Gabriel antreten.
"Wir sind nicht alle kranke Kinder"
"Wir wünschen uns, dass wir einfach mal Gehör finden und von der Vorstellung wegkommen, dass wir alle kranke Kinder sind", sagt Rolf Patschka vom Team ESC Icybox. Ein Ziel sei auch die Anerkennung des E-Sports in den Sportdachverbänden. Als E-Sport wird das wettkampfmäßige Austragen von Computerspielen bezeichnet. Clans sind die organisierten Mannschaften im E-Sport.
Die drei Abgeordneten - neben Schulz und Bär gehört auch der FDP- Politiker Manuel Höferlin zu den Initiatoren - wollen alle Fraktionen zum Mitmachen einladen. "Da alle Bundestagsabgeordneten über 18 sind, kann man auch solche Spiele spielen", versichert Bär, die "das böse K-Wort" - also den Begriff Killerspiele - erst gar nicht benutzen will. Neben einem Shooter sollen auch Sport- und Geschicklichkeitsspiele zum Programm gehören.
Begleitet wird die Aktion unter anderem vom Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU) und der Bundeszentrale für politische Bildung, die bereits LAN-Partys für Eltern organisiert, damit diese die Computerspielnutzung ihrer Kinder besser einschätzen können. "Jedes Spiel, das Kinder spielen, hat auch in der Vergangenheit immer Risiken gehabt", sagt Höferlin. "Aber es gibt eben auch viele Chancen."
Hauptsorge: schlechtes Abschneiden
Dass alle 622 Abgeordneten mitmachen werden, glauben die drei nicht. Die erste Resonanz sei aber positiv. "Die Idee findet jeder gut", sagt Bär. "Die Hauptsorge ist, schlecht abzuschneiden."
Quelle: n-tv |
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Neuigkeiten » Call of Duty: Black Ops wird teuerstes Activision-Spiel |
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erstellt am 19.08.2010 - 09:58 von (DGS) KeinEngel
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PC-SpieleCall of Duty: Black Ops wird das bisher teuerste Spiel aus dem Hause Activison. Dies hat der Chef des Unternehmens, Bobby Kotick, kürzlich bestätigt. Für einen Launch hat der Publisher noch nie so viel Geld ausgegeben, heißt es.
Im Hinblick auf den kommenden Teil der Call of Duty-Reihe will Activison alles andere als geizig vorgehen. Gemeint sind damit nicht nur die Entwicklungskosten, sondern besonders die Kosten für Werbung und Marketing
Bobby Kotick, der Activison-Chef, hat in diesem Zusammenhang vor einer Gruppe Investoren an einer Finanzkonferenz gesprochen. Wenn die Kunden das Spiel sehen, dann werden sie verstehen, warum diese Vorgehensweise eingeschlagen wurde, sagte er.
In seinen Augen sind die Chancen auf dem Markt größer denn je, heißt es in einem Artikel des US-amerikanischen Online-Portals 'Gamasutra'. Schließlich waren noch nie so viele Personen im Besitz einer Konsole.
Call of Duty: Black Ops kommt am 9. November dieses Jahres für die Playstation 3, die Xbox 360 und den PC offiziell auf den Markt.
Quelle: winfuture.de |
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Neuigkeiten » Aktivicon Cod 6 IWNET Server |
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erstellt am 11.08.2010 - 17:40 von (DGS) KeinEngel
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Activision.................................
.......... IWNet es wird immer schöner ..................Heute habe ich ganz normal Cod 6 gespielt ca. 10 mal den Server gewechselt alles wie immer doch dann auf einen weiteren IWNet - Server gejoint (worauf man ja keinen Einfluß hat) es lief die Map Rust.
Ich hab mich schon gewundert, dass nach dem Mapstart schon erste AC 130 über die Map fliegen.
Nach2 Abschüssen Herausforderung geschaft nach 2 Abschüssen Herausforderung geschaft nach 2 Aschüssen wieder Herausforderung geschaft ........... da kann ja was nicht stimmen ich das Spiel beendet und siehe da ich war plötzlich Level 70 (vorher hatte ich Level 54) alles war freigeschaltet. Jetzt mag man denken ist doch ne tolle Sache ich seh das aber etwas anders. Es zeigt mir nur, dass der Server gehackt wurde und was ich nicht weiß .....was macht das Spiel bzw. was läd mir der Server auf meine Festplatte ?? ??? Trojaner, Viren, sonstigen Schadcode ???
Du kaufst dir ein Spiel das ca. 50,-- EUR kostet bekommst keine sicheren dedicated Server nein du bekommst tolle gehackte Server mit einem tollen VAC Cheaterschutz der niemand bannt oder erst nach einem halben Jahr ?
Die Cheater bei Call of Duty: Modern Warfare 2 freuen sich und sie sind zu Hauf auf den IWNet-Servern zu finden und du kannst nichts machen .... ähm doch du kannst den Server verlassen und neu joinen also nach 10 ,15- 20 Versuchen mit 6 oder 8 Membern (von 12 reden wir hier gar nicht ) in der Gruppe zu joinen ist einfach nur eine Katastrophe man könnte ja ab und zu Mäuse melken die Zeit hat man ja .... lol.
Dabei interessiert es mich nicht warum das so ist. Ich bin Onlinespieler und möchte für mein Geld einen vernünftigen Gegenwert erhalten.
Weiter so Aktivision noch so eine Runde und die Cod Serie ist dann wohl Geschichte jedenfalls für viele Clan´s wie man immer öfters hört.
Ich hoffe der nächte Teil Black Ops wird wie angekündigt wieder mit dedicated Server mit dem funktionierenden Anticheat Tool Punkbuster zu haben sein. In Verbindung mit dem hervoragend funktionierendem GGC (Gemeinsam Gegen Cheater) Tool unschlagbar was das entfernen von Cheatern betrifft.
Das musste ich jetzt mal los werden
(DGS)KeinEngel
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Game News » Keine Kosten für Multiplayer von Call of Duty |
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erstellt am 20.07.2010 - 21:24 von (DGS) Ebie
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Infinity Ward und Treyarch zerstreuen Gerüchte um einen möglicherweise kostenpflichtigen Mehrspieler-Modus von Call of Duty: Modern Warfare 2 und Call of Duty 7: Black Ops.
Die Fans von Modern Warfare 2 und Call of Duty 7: Black Ops dürfen wieder aufatmen: Seit wenigen Tagen gehen im Internet Gerüchte um, man müsse in Zukunft womöglich für den Multiplayer-Modus von Call of Duty: Modern Warfare 2 oder Call of Duty: Black Ops zahlen. Robert Bowling, Community Manager bei Infinity Ward, dementiert jetzt allerdings: „Niemand muss zahlen, um Call of Duty oder den Multiplayer-Modus von Modern Warfare 2 zu zahlen.“ Auch Josh Olin, zuständig für die Community von Call of Duty: Black Ops twitterte: „Auch für den Multiplayer-Modus von Call of Duty: Black Ops wird niemand zahlen müssen.“ Gestern erst wurde ein Video veröffentlicht, das die Xbox 360-Version von Modern Warfare 2 und einen Abonnements-Plan zeigt.
Also nochmal Glück gehabt. Aber wer weiß was zukünftige Titel bringen... |
Quelle: PCGames
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Game News » Call of Duty: Black Ops |
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erstellt am 19.07.2010 - 13:50 von (DGS) KeinEngel
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Call of Duty: Black Ops
PC-Version unterstützt Dedicated Server
Bei Call of Duty 6 hatte der Wegfall von Dedicated Servern noch für massive Verärgerung in der Community gesorgt.
Nun kündigen die Entwickler von Teil 7 an: Black Ops wird das unter anderem für Clans wichtige Feature unterstützen.
Negative Schlagzeilen rund um Call of Duty gab es viele in letzter Zeit, jetzt sorgt das Entwicklerteam Treyarch für etwas bessere Stimmung zumindest unter PC-Spielern.
Im Gespräch mit dem britischen Spielemagazin PC Zone kündigt Treyarch-Chef Mark Lamia an, dass die PC-Version von Call of Duty: Black Ops ganz selbstverständlich das bewährte System der dedizierten Server unterstützen wird: "Ich finde, Dedicated Server sind toll.
Ich sehe keine Gründe, die gegen sie sprechen", sagte er. Activision Blizzard hatte die Server für das Ende 2009 veröffentlichte Modern Warfare 2 nach eigenen Angaben gestrichen, um gegen Hacker und Cheater zu kämpfen.
( Anm. der DGS-Redaktion " der Schutz ist schlechter geworden und nicht besser " )
In Call of Duty: Black Ops schlüpfen Spieler in die Rolle von Eliteeinheiten und kämpfen teils hinter feindlichen Linien unter anderem in Vietnam und im russischen Ural-Gebirge. Neben klassischen Schießprügeln soll sich im Waffenarsenal auch eine Armbrust befinden, mit der sich Gegner weitgehend geräuschlos ausschalten lassen können.
Das Programm erscheint für Windows-PC, Xbox 360 und Playstation 3 - und zwar nach aktuellem Stand am 9. November 2010. |
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Game News » Call of Duty 7: Black Ops - Microsoft mit Exklusiv-Deal auf Xbox 360 |
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erstellt am 15.06.2010 - 10:13 von (DGS) Ebie
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Wie schon bei Modern Warfare 2 wird auch Call of Duty 7: Black Ops die Xbox 360 bevorzugt. Microsoft kündigte auf der E3 an, dass man einen zeitexklusiven Deal mit Activision unterzeichnet hat.
Wie Microsoft auf der Pressekonferenz zu Xbox 360 bekannt gab, werden die zukünftigen Download-Inhalte für alle Call of Duty-Teile zeitexklusiv für Xbox 360 erscheinen. PC- und Playstation 3-Spieler müssen somit auf die DLCs warten. Schon bei Call of Duty: Modern Warfare 2 zog Activision die Xbox 360 vor und veröffentlichte das Resurgence-Mappack erst nach 30 Tagen auch für PC und Playstation 3. Dieser Trend wird sich also fortsetzen. Darüber hinaus zeigte Treyarch erste echte Gameplay-Szenen aus Call of Duty: Black Ops.
Interessant ist die Ankündigung, dass dieser Deal über drei Jahre geht. Wenn man Call of Duty 2010, 2011 und 2012 zuerst spielen wolle, müsse man im Besitz einer Xbox 360 sein.
Quelle: PCGH |
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Neuigkeiten » Killer 2100 - Highend-Netzwerkkarte speziell für Gamer |
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erstellt am 12.05.2010 - 09:14 von (DGS) KeinEngel
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Der US-amerikanische Hersteller Bigfoot Networks hat mit der Killer 2100 eine neue Netzwerkkarte speziell für Spieler vorgstellt.
Die Killer 2100 von Bigfoot Networks soll gegenüber herkömmlichen Lösungen höheren Datenduchsatz und vor allem bessere Latenzzeiten bieten. Dazu befindet sich auf der Gigabit-Karte ein spezieller, 400 MHz schneller Prozessor, der so genannte NPU (Network Processing Unit). Seine »Game-Networking DNA« soll jederzeit die maximale mögliche Bandbreite garantieren, zudem wird der Windows-eigene Netzwerk-Stack umgangen und durch einen eigenen ersetzt. Integrierte 128 Mbyte RAM dienen als Daten-Puffer-Speicher.
Die Karte ist für die x1-PCIe-Schnittstelle konzipiert. Eine gegenüber früheren Killer-Modellen überarbeitete Benutzeroberfläche soll die Bedinung besonders intuitiv gestalten. Unter anderem lassen sich per »Visual Bandwith Control« jederzeit die genauen Datendurchsätze kontrollieren.
Laut Bigfoot Networks habe die Killer 2100 bei speziellen Spiele-Netzwerk-Benchmark ungefähr zehn Mal bessere Werte als herkömmliche Highend-Spiele-PCs erreicht.
Die Killer 2100 ist demnächst für rund 120 Euro erhältlich.
Quelle: gamestar.de |
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Game News » Call of Duty 7 - Black Ops |
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erstellt am 05.05.2010 - 10:24 von (DGS) KeinEngel
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Activision hat erste actionreiche Bilder des neuen Call of Duty 7 – Black Ops veröffentlicht.
In den Screenshots sind deutlich vietnamesische Soldaten, US-Army-Hubschrauber,
Dschungel-Aufnahmen und kleine Dörfer mit strohbedeckten Holzhütten zu erkennen.
Damit bestätigen sich Gerüchte, dass zumindest ein Schauplatz des neuen Call of Duty 7 in Vietnam sein könnte.
Auf den Bildern sind außerdem Spezialeinheiten zu erkennen, die sich aus Hubschraubern abseilen.
Der siebte Teil der erfolgreichen Call-of-Duty Reihe steht in den Startlöchern: Der “Black Ops”-getaufte Shooter
soll am 9. November 2010 erscheinen.
Das gab Entwicklerstudio Treyarch auf der offiziellen Homepage des Spiels bekannt.
Gerüchte über andere Namen wie "Call of Duty: Vietnam" sind damit widerlegt.
Treyarch war in der Vergangenheit für die verhältnismäßig weniger erfolgreichen CoD-Teile wie "World at War" verantwortlich.
Das kalifornische Entwicklerstudio wechselt sich bei der Entwicklung der Call-of-Duty-Fortsetzungen
mit Infinity Ward ab, von dem die Blockbuster Modern Warfare und Modern Warfare 2 stammen.
Infinity Ward selbst hat derzeit mit anderen Problemen zu kämpfen: Die ehemaligen Chefs
des Studios, Vince Zampella und Jason West, stehen im Rechtsstreit mit Publisher Activision Blizzard,
der ihnen Tantiemen vorenthalten haben soll.
Mittlerweile wurden die beiden Call-of-Duty-Entwickler
von Activision Blizzard gefeuert und haben ein eigenes Studio gegründet.
Dessen Name "Respawn" klingt sicherlich nicht nur rein zufällig wie ein Seitenhieb
auf Activision, zumal mittlerweile 17 Infinity-Ward-Mitarbeiter Activision den Rücken gekehrt haben
und bei "Respawn" einen Neuanfang versuchen wollen.
Quelle: Chip.de |
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Neuigkeiten » ASUS mit eigenem Turbo für AMD-Chips? |
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erstellt am 22.04.2010 - 12:12 von (DGS) Ichffcity
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Eines des spannendsten Features bei AMDs kommenden Phenom II X6 ist der Turbo Core Modus, der bis zu drei Kerne übertakten kann. ASUS arbeitet offenbar an einer Lösung, die ähnliches auch mit älteren CPUs ermöglichen soll.
Letzte Woche gab AMD endlich offizielle Details zum Turbo-Modus der kommenden Vier- und Sechskern-CPUs heraus. Dieser sieht vor, dass bei CPUs mit Thuban- (Hexa-Core) bzw. Zosma-Kern (Quad-Core) einzelne Cores hochgetaktet werden können, sobald mindestens die Häfte der Prozessorkerne untätig sind (siehe: Details zu AMDs Turbo-Modus). Eine spannende Meldung zu diesem Thema findet man bei SemiAccurate. Dort ist man beim Stöbern auf der türkischsprachigen Seite Donanimhaber auf Folien einer Präsentation von ASUS gestoßen. Offenbar geht dem Boardhersteller diese Technik nicht weit genug und ist gleichzeitig zu unflexibel. Die Präsentation legt nahe, dass ASUS an einer eigenen Lösung mit dem Namen "Turbo Unlocker" arbeitet.
Es handelt sich dabei wohl um eine Software-Lösung, die Teil von ASUS' TurboV-EVO-Utility werden soll. Wenn die Informationen bei SemiAccurate stimmen, würde dieses Tool nicht nur bei Thuban- und Zosma-CPUs funktionieren, sondern auch bei allen Black-Edition-Modellen von AMD - und zwar unabhängig von der Kernzahl. SemiAccurate schließt aus den Folien außerdem, dass der ASUS-Ansatz sehr viel flexibler arbeite, und zwar sowohl bei der Anzahl der übertakteten Keren (von einem bis hin zu allen sechs beim Thuban) als auch bei den Übertaktungsschritten.
Laut ASUS lässt sich ein einzelner aktiver Kern um bis zu 500 MHz übertakten. Sind zwei bis vier Kerne aktiv, sollen noch mindestens 400 MHz möglich sein. Haben alle sechs Kerne des Thuban etwas zu tun, spricht ASUS immer noch von bis zu 200 MHz. Gleichzeitig soll die TDP des jeweiligen Prozessors nicht überschritten werden. Zum Vergleich: AMDs Lösung ist starr und kann maximal bei drei Kernen den Takt um einen festen Wert von 400 bzw. 500 MHz anheben (je nach Modell).
Der Turbo Unlocker soll mit allen ASUS-Boards mit den AMD-Chipsätzen 890GX, 890FX, 880G und 870 funktionieren, wobei einige der bei Donanimhaber aufgeführten Modelle noch nicht einmal offiziell erhältlich sind. Voraussetzung ist wie auch bei AMDs eigenem Ansatz mit dem Namen Turbo Core ein aktuelles BIOS. |
Quelle: www.tomshardware.de
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Game News » Die Schlammschlacht um CoD |
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erstellt am 12.04.2010 - 21:29 von (DGS) Blecky
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Call of Duty: Activision Blizzard verklagt "Intriganten"
Schwere Vorwürfe von Activision gegen ehemalige Studiochefs West und Zampella
Der Rechtsstreit zwischen Activision Blizzard und den beiden gefeuerten Studiochefs von Infinity Ward geht in die nächste Runde: Das Unternehmen wirft West und Zampella vor, "ungehorsame und egoistische Intriganten" zu sein.
Erst feuert Activision Blizzard die beiden Studiochefs von Infinity Ward, Jason West und Vince Zampella, und damit zwei entscheidende Entwickler hinter der Milliardenmarke Call of Duty. Dann wehren sich die beiden mit einer Klage gegen Activision Blizzard, in der sie 36 Millionen US-Dollar von ihrem Exarbeitgeber fordern. Und jetzt reicht der eine Gegenklage ein: Die beiden hätten sich "von wertvollen, verantwortungsbewussten Führungskräften in ungehorsame, egoistische Intriganten verwandelt, die versucht haben, das Eigentum von Activision für ihr eigenes, persönliches Vermögen zu verwenden".
Activision wirft West und Zampella eine Reihe von Vertragsverletzungen vor. Die beiden hätten verbotenerweise mit dem Chef des größten Konkurrenten - gemeint ist vermutlich Electronic Arts - in Kontakt gestanden und die Umsetzung eines Geschäftsplans über die optimierte Vermarktung von Call of Duty verhindert. Sie sollen sogar die Weiterentwicklung der Serie selbst bewusst ausgebremst haben, um höhere Zahlungen von Activision Blizzard zu erpressen. Ein Anwalt der beiden hat die Beschuldigungen zurückgewiesen. |
Quelle: http://www.golem.de/1004/74404.html
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